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China und Korea – alles beim Alten und viel Neues…

Auf meiner letzten Reise vor einigen Wochen nach Beijing, Shanghai und Seoul, wanderte ich auf teilweis bekannten Spuren. Meine damalige Wohnung gab es noch – allerdings sehr heruntergekommen – und hinterließ wie das ganze Viertel um Xujiahui einen etwas vernachlässigten Eindruck. Nur die älteren Damen im Eingangsbereich des Wohnblocks schienen unverändert ihren gewohnten Beschäftigungen wie dem Beobachten von “Langnasen” nachzugehen. Der Glanz dieses ehemaligen Vorzeigeplatzes in der Nähe der Jiao Tong Universität hat seine Pracht vollkommen verloren. Unverändert und entgegen den angekündigten Entwicklungen ist das Englisch-Sprachniveau in Beijing auch nach den Olympischen Spielen eher gering und die Sprachbarrieren konnten nur teilweise mit meinem Chinesisch und unterstützt durch wilde Gesten mit Händen und Füßen überwunden werden. Ganz anders das Deutsch- Sprachniveau am CDHK der Tongji Universiät, an der ich meine Überlegungen zum “Design innovativer Arbeits- und Lernumgebungen” vortragen durfte.
Der anschließende Aufenthalt in Seoul und insbesondere auch die EWHA – die größte Frauenuniversität der Welt – waren für mich sehr beeindruckend. Der Workshop mit den Studentinnnen zum Thema: “New perspectives on developing intercultural competence” hat sehr viel Spaß gemacht und der Blick über die Grenze nach Nordkorea bestärkte mich während unserers Ausflugs in die DMZ in meinem Vorhaben, in einigen Monaten eine Reise in die Berge Nordkoreas und nach Pjöngjiang zu wagen.
Hier einige Eindrücke:

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