Frederik G. Pferdt Rotating Header Image

Innovatives Learning Design mit Web 2.0

Die bwp@ Ausgabe Nr. 15 im Dezember fokussiert das Thema: Medien in der beruflichen Bildung. Mit Web 2.0. ERP & Co. zu neuen Lernwelten? und zeigt damit aktuelle (bzw. eher zukünftige) Entwicklungen in der Bildung auf. Einen Beitrag von Herrn Kremer und mir finden Sie unter dem Titel “Social Media Design – Grundlegung, Realisierungsformen und Gestaltungsattribute einer designorientierten Didaktik”

“In der zweiten Rubrik ‚Lernen mit Medien: Varianten und Modelle‘ wird der Schwerpunkt auf didaktisch-methodische Konzepte gerichtet. KREMER/ PFERDT zeigen vor dem Hintergrund von Entwicklungen in der beruflichen Bildung unter Social Media Design eine didaktische Konzeption zur Nutzung kooperativer Technologien in der beruflichen Bildung”

Abstract:

‘Technology and education‘ usually means inventing new gadgets to teach the same old stuff in a thinly disguised version of the same old way“ schreibt Seymour Papert vom MIT 1971. Ein größeres „Gadget“ und weitreichende mediale und soziale Entwicklungen stellen die veränderte Nutzung des Internets unter den Begriffen Web 2.0 und Social Software dar. Nahezu alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft weisen Bezugspunkte zur geführten Diskussion auf. Die Rede ist von neuen Formen der Partizipation und Kooperation, anderen Möglichkeiten der Darstellung, der eigenen Identität und veränderten Potenzialen der Informationsrecherche und -bereitstellung. Bislang hat diese Veränderung noch nicht den Weg in die Bildungsinstitutionen gefunden und die Neuauflage von Bildungskonzepten wird nur an einzelnen Stellen aufgegriffen, was zur Folge hat, dass man innovative Konzepte zur Gestaltung von Lernen bislang vergebens sucht. Die Nutzungsmöglichkeiten, -chancen und Probleme, berufliches Lernen mit Social Software zu gestalten, sollen in diesem Beitrag fokussiert werden. In diesem Rahmen soll neben einer grundlegenden Annäherung an Social Media und der Bestimmung von Potenzialen für Lehren und Lernen eine Position zur Modellierung von Medien als Entwicklungswerkzeuge in einer kompetenzorientierten Bildungsarbeit dargelegt und empirisch belegt werden. Konsequenzen für kompetenzorientierte didaktische Designs mit Web 2.0 und Social Software erfahren somit eine Grundlegung und eine erste Formulierung.

Den gesamten Beitrag finden Sie als Download hier:

0 Comments on “Innovatives Learning Design mit Web 2.0”

Leave a Comment