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Design thinking…

Design Thinking entwickelt sich zu einem disziplinenübergreifenden Ansatz, der, wie ich denke, auch für innovative Lehr-Lernkonzepte angewandt werden könnte. Der Design-Thinking Prozess hier an der d.school und am Center for Design Research besteht dabei aus folgenden Phasen:

Design thinking:

Sehr anschaulich und mit einigem Unterhaltungswert stellt diese 3-teilige Reportage vor, was Design Thinking in der “Praxis” heißt. Entwickelt und in seinem Unternehmen IDEO erfolgreich eingesetzt, erklärt David Kelley was die Philosophie seines Ansatzes ist. Sit back and enjoy:

Übertragen auf Bildungsinstitutionen und innovatives Lehren und Lernen, stellt IDEO einige Ideen vor, über die es sich lohnt nachzudenken…

(bitte klicken um das Dokument zu öffnen)

Vor allem finde ich, dass der Ansatz des frühen und kreativen Prototypings enormes Potenzial besitzt, wenn man beispielsweise neue Unterrichtskonzepte entwickeln möchte, oder sogar etwas weiter gedacht: Schule und Universitäten zu “re-designen”. Vielleicht ein zukunftsfähiges Konzept für die Lehre an Universitäten wäre, die Studierenden mit praktischen Problemstellungen aus Schulen oder Unternehmen zu konfrontieren und ihnen die Umgebung bereitzustellen, in der sie gemeinsam mit dem Praxispartner kreativ und kooperativ Konzepte und Prototypen entwickeln können. In Ansätzen hat das LearnLab Mediendidaktik gezeigt, dass diese Idee durchaus Studierende motiviert.

David Kelley, CEO und Gründer von IDEO, ist Mitglied der d.school und ehemaliger Student meines Betreuers Larry Leifer. Er stellt nächste Woche seine Ideen in unserem wöchentlichen DesignX group meeting vor. Ich bin gespannt…

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